Warum Tattoos bei Schwanger­schaft und Stillzeit deinem Kind schaden!

Immer wieder fragen uns Mütter, ob ein Tattoo während der Schwangerschaft und Stillzeit ein Problem für das Kind darstellt. Da niemand bisher weiß, wo kleinste Rückstände der Tattoofarbe im Körper letztlich landen, möchten wir direkt klarstellen: Liebe Mütter, bitte wartet mit eurem Tattoo! Selbst während der Stillzeit birgt ein Tattoo Risiken für Babys. Natürlich, tragen wir als Tätowierer ja auch Verantwortung. Dabei sind sowohl Studiohygiene als auch das Wissen über die verschiedensten Infektions– und Desinfekions-Möglichkeiten ein absolutes Muss. Mal abgesehen davon, dass das Immunsystem einer frischen Mutter immer auf Alarm steht, um das Kind zu schützen und sich somit leicht Infektionen einschleichen können (zum Beispiel durch frische Wunden), ist nicht nur eine Mutter mehr gefährdet, sondern vor allem das Kind. Die meisten Abwehrkörper gibt die Mutter durch die Milch ans Kind, um es gesund zu halten. Falls also eine stillende Mutter eine Infektion bekommt, wird man auch Entzündungswerte in der Milch wiederfinden. Dies kann für niemanden gesund sein. Geht die Farbe in die Milch? Die Farbpigmente, die in die zweite Hautschicht gestochen werden, gehen aller Erkenntnis nach nicht direkt in die Muttermilch über. Also die Milch wird nicht bunt und das Kind kotzt keine Regenbögen. Und der Trägerstoff für Tattoofarbe ist meist destilliertes Wasser, was kein Problem darstellt. Was ein Risikofaktor sein kann sind die Schwermetalle, die in manchen Farben enthalten sein können. Diese können in die Milch übergehen, wie auch zum Beispiel das Quecksilber aus zu viel Thunfisch. Hier lohnt es sich, gegebenenfalls nochmal ein genaueres Auge auf die Farbe zu werfen, die der Tätowierer verwendet. Surf-ink-Tattoo verwendet ausschließt Vegane in Deutschland zugelassen Tattoofarbe. Aber es kann noch schlimmer werden. Während des Tätowierens geben wir Fremdkörper unter die Haut. Da man beim Stechen blutet, gelangen somit Fremdkörper nicht nur unter die Haut, sondern auch ins Blut. Diese werden werden dann durch unser Lymphsystem abtransportiert. Das kann man sich als eine Art Zollstelle des Körpers vorstellen, an dem bestimmte Fremdkörper sozusagen beschlagnahmt werden. Solange man keine Allergien hat und über ein gesundes Immunsystem verfügt, ist das auch gar nicht schlimm. Wenn man allerdings noch ein Baby ist, sieht die Sache ganz anders aus. Niemand weiß bisher genau, welche Schäden die Pigmente der Tattoofarbe in einem noch nicht ausgebildetem Immunsystem verursachen kann. Somit ist auch nichts über die Spätfolgen für die Entwicklung bekannt. Hinzu kommt noch, dass man als Mutter nie über jede Allergie des Kindes bescheid weiß. Der Schmerz wird auch viel Intensiver wahr genommen und kann auf das ungeborene Kind übertragen werden.


Euer Surf ink Tattoo Team


      

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